Text Size

logo skepkon

logo gwup

Twitter Facebook Instagram Youtube
  • Home
  • Programm
  • Vortragende
  • Ort
  • Tickets
  • Archiv
    • 2021 Online
      • Programm
      • Vortragende
    • 2019 Augsburg
      • Programm
      • Vortragende
      • Ort
      • Skeptical
    • 2018 Köln
      • Programm
      • Vortragende
      • Ort
      • VIDEOS
    • 2017 Berlin
      • Programm
      • Skeptical
      • Vortragende
      • Ort
    • 2016 Hamburg
      • Programm
      • Vortragende
      • Videos
      • Ort
    • 2015 Frankfurt
      • Programmflyer
      • Videos
      • Ort
    • 2014 München
      • Programmflyer
      • Videos
      • Ort
    • 2013 Köln
      • Programmflyer
      • Videos
      • Ort
  • Impressum
    • Datenschutz

Dr. Matthias Keilich

Keilich400

Dr. Matthias Keilich

Nach Abschluss seines Medizinstudiums absolvierte Dr. med. Matthias Keilich noch einen MBA. In Medizin promovierte über ein herzchirurgisches Thema und arbeitet in seiner privatärztlichen Praxis in Berlin. Hier behandelt und berät er seine Patienten ausschließlich nach wissenschaftlich fundierten Aspekten. Da Patienten auch immer wieder nach Möglichkeiten neben der wissenschaftlichen, evidenzbasierten Medizin fragen, beschäftigt er sich schon länger mit dem Thema alternative Behandlungsmethoden.

Osteopathie – was (nicht) geht

Osteopathie leitet sich vom griechischen osteon = Knochen und pathos = Leiden ab.
Auf den Seiten des Verbands der Osteopathen in Deutschland e.V. (VOD) ist zu lesen, dass alle Strukturen des menschlichen Körpers „gut beweglich und somit auch gut versorgt“ sein müssen. Dieses wäre Grundvoraussetzung für die Selbstheilung des Körpers. Falls es nicht so sei, würde die Osteopathie die gute Beweglichkeit und damit Versorgung für die Selbstheilung wieder herstellen.
In letzter Zeit gewinnt die Osteopathie, nicht nur bei chronischen Schmerzpatienten, immer mehr an Interesse.
Es gibt eine scheinbar standardisierte Ausbildung für Heilpraktiker, Physiotherapeuten und Ärzte an den unterschiedlichsten Schulen. Nach Aussagen des VOD, ist die Akademisierung der Osteopathie nicht mehr aufzuhalten. Insgesamt legt der VOD scheinbar großen Wert auf eine wissenschaftliche Darstellung und Ausbildung der Osteopathie. Unterwirft sie sich damit auch den akademischen, wissenschaftlichen Standards und liefert anhand entsprechender Studien nachvollziehbare und valide Ergebnisse?
Es gibt viele Ärzte, vornehmlich Orthopäden, die die Osteopathie anbieten. Was aber verbirgt sich eigentlich dahinter? Was war die Osteopathie ursprünglich im Sinne ihres Erfinders Arzt Andrew Taylor Still und hat sie sich hiervon weg oder nur weiterentwickelt?
Heute wird Osteopathie für eine Vielzahl an Erkrankungen angeboten. Doch kann man wirklich alles mit Osteopathie heilen oder möglicherweise gar nichts? Ist vielleicht die Osteopathie hilfreich eventuell aber gar nicht in dem Sinne wie es die Osteopathie vorgibt zu sein? Wie stehen steht die Schulmedizin dem Thema gegenüber?
Auf all diese Fragen soll der Vortrag Antworten liefern. Darüber hinaus soll ein strukturierter Überblick aus medizinischer Sicht gegeben werden, was Osteopathie ist, was sie möglicherweise im Stande ist zu leisten, wo ihre Grenzen erreicht sein könnten und stellt diese in den Kontext der damaligen Zeit, als sie entwickelt wurde.

 

Referenten 2023

  • 400x400px platzhalter

    Axel Ebert (Foto: Thomas Wozak)

  • 400x400px platzhalter

    Thomas Fraps (Foto: Gerald F. Huber)

  • 400x400px platzhalter

    Annika Harrison

  • 400x400px platzhalter

    Ann-Kathrin Hoffmann

  • 400x400px platzhalter

    Uwe Kanning

  • 400x400px platzhalter

    Nikil Mukerji

  • 400x400px platzhalter

    Maria-Christina Nimmerfroh

  • 400x400px platzhalter

    Claudia Preis

  • 400x400px platzhalter

    Oliver Rautenberg

  • 400x400px platzhalter

    Amardeo Sarma (Foto: E. Frerk)

  • 400x400px platzhalter

    Ulrike Schiesser

  • 400x400px platzhalter

    André Sebastiani

  • 400x400px platzhalter

    Timur Sevincer (Foto: Studioline)

Online-Streitbeilegungsplattform der EU-Kommission [VO(EU) 524/2013] | Unsere E-Mail: anfrage[at]gwup.org